Frauentag 2.0 ... die öffentliche Meinung ist längst umgeschlagen!

Achim, Samstag, 11. März 2017, 10:47 (vor 107 Tagen)

Ich hätte nie geglaubt, einmal solche Kommentare über den asozialen Feminismus in einer Tageszeitung lesen zu dürfen:

http://www.lvz.de/Leipzig/Lokales/Feministischer-Kampftag-am-Sonnabend-in-Leipzig

:-)

Avatar

Ja, und das ist der Grund, warum ich dieses Forum einschlafen lassen wollte

admin ⌂ @, Samstag, 11. März 2017, 18:08 (vor 106 Tagen) @ Achim

Ich hätte nie geglaubt, einmal solche Kommentare über den asozialen Feminismus in einer Tageszeitung lesen zu dürfen:

http://www.lvz.de/Leipzig/Lokales/Feministischer-Kampftag-am-Sonnabend-in-Leipzig

Der Umschlag der öffentlichen Meinung hat schon vor längerer Zeit stattgefunden. Siehe hier: Hat dieses Forum seinen Auftrag erfüllt?. Ich schrieb:

Mir wäre es lieb, wenn gar kein Grund bestünde, ein solches Forum zu betreiben. Und tatsächlich ist mein Eindruck, daß eine feminismuskritische Haltung nicht zum politisch-medialen, aber sehr wohl zum völkischen Allgemeingut geworden ist. Man ersieht es an den Kommentarspalten zu Artikeln in den Online-Medien. Zwar ist der Feminismus weiterhin staatstragend, aber er stößt auf breiten Widerstand zunehmend nicht nur der männlichen, sondern auch der weiblichen Bevölkerung. Es gibt auch keine bedeutenden feministischen Aktivisten mehr. Der Stern Alice Schwarzers ist schon seit Langem im Sinken. Ihre Erwähnung ruft am ehesten noch Spott und Mitleid hervor.

Der im Zeitungsbericht thematisierte "Feministische Kampftag" trägt die Handschrift der Möchtegern-Linkspopulisten, anders gesagt der Kommunisten. Die dahinter stehen, das sind lebende Fossile, gleichsam Untote. Die leben innerlich abgeschottet in einem ideologischen Echoraum. Wie übrigens viele unserer regierenden Politiker.

Tatsächlich sprechen die Leserkommentare für sich. Freilich gibt es da diesen Ausreißer eines "Connie Connewitz" (#7), der schrieb:

Das übliche Deppen-Defilee! Richtige Männer haben keine Probleme mit selbstbewussten, emanzipierten, modernen Frauen. Ihr schon. Jämmerlich.

Nur eben sind die Demonstranten keine selbstbewußten Frauen, vielmehr Autisten. Und selbst die Frauen, welche selbstbewußt sind, und daher niemals sich an solchen Demonstrationen beteiligen würden, haben eher ein Problem mit uns Männern als umgekehrt. Es ist ja bekannt, daß "emanzipierte", also beruflich erfolgreiche Frauen es schwer haben, Männer zu finden. Denn soweit reicht ihre Emanzipation nun doch nicht, daß sie sich von ihren natürlichen Anlagen lossagen können. Frauen sind so angelegt, daß sie Männer suchen, zu denen sie aufschauen können, auch was den Status betrifft. Im Ernstfalle scheitert die Ideologie also an der Realität.

[image]

Der Feminismus ist somit postfaktisch, besser gesagt: präfaktisch. Denn der Feminismus kommt zeitlich vor dem Fall auf den harten Boden der Realität. Es sind ent-artete Weiber, die im Feminismus ihre Bestimmung finden. Für uns sind die nicht gerade anziehend, also uninteressant. Wir haben keine Probleme mit denen. Sie selbst haben Probleme mit dem, was sie erreicht haben. Etwa die weibliche Doppelbelastung.

--------------

Auch wenn dieses Forum nun seine Aufgabe längst erfüllt hat, so habe ich nichts dagegen, wenn ab und zu mal das Thema wieder aufgegriffen wird. Wir tun es nunmehr aus der Distanz heraus, und das kann ganz vergnüglich sein.

admin / trel

--
Würde das bloß Weibliche wirken, so würde die Individualität der Menschen ausgelöscht werden, die Menschen würden alle gleich werden. [...] Individualisierung geschieht durch die Einwirkung des männlichen Geschlechts auf das weibliche. (Rudolf Steiner)

Zustimmung

Achim, Samstag, 11. März 2017, 22:16 (vor 106 Tagen) @ admin

Der im Zeitungsbericht thematisierte "Feministische Kampftag" trägt die Handschrift der Möchtegern-Linkspopulisten, anders gesagt der Kommunisten. Die dahinter stehen, das sind lebende Fossile, gleichsam Untote. Die leben innerlich abgeschottet in einem ideologischen Echoraum. Wie übrigens viele unserer regierenden Politiker.

Lies dazu bitte diesen Beitrag: http://www.epochtimes.de/politik/welt/der-dunkle-ursprung-des-kommunismus-satanismus-illuminaten-und-ihr-hass-auf-die-welt-a2065872.html

Entsetzlich, diese Blutspur dieser Kreaturen. Der Feminismus, als Kind dieser Ideologie, war nicht minder blutig und grausam ... obwohl sich keine Leichenberge türmen. Ich bin der festen Überzeugung, dass der Feminismus in Deutschland und weltweit mehr Menschen zerstört hat, als dies 2 Weltkriege in Europa vermochten.

RSS-Feed dieser Diskussion
powered by my little forum