Erstaunlich hoher Frauenanteil beim "friedlichen Geschlecht" ....

Manfred, Montag, 24. Oktober 2016, 12:24 (vor 214 Tagen)

So verbrachten die Massenmörder von Auschwitz ihre Freizeit

Erst töten, dann feiern: So haben es offenbar die Massenmörder im Konzentrationslager Auschwitz gehalten. Ein Fotoalbum, das unter anderem der Leiter der KZ-Gedenkstätte Mittelbau-Dora, Stefan Hördler, herausgegeben hat, zeigt die Täter in ihrer Freizeit abseits der Mordaktionen.

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Dreimal mehr Weiber als Männer bei den Nazis - wer sind die eigentlichen Täter?

T.R.E.Lentze ⌂, Dienstag, 25. Oktober 2016, 20:16 (vor 213 Tagen) @ Manfred

So verbrachten die Massenmörder von Auschwitz ihre Freizeit

Erst töten, dann feiern: So haben es offenbar die Massenmörder im Konzentrationslager Auschwitz gehalten. Ein Fotoalbum, das unter anderem der Leiter der KZ-Gedenkstätte Mittelbau-Dora, Stefan Hördler, herausgegeben hat, zeigt die Täter in ihrer Freizeit abseits der Mordaktionen.

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Ich zähle unter den Nazi-Uniformierten 10 Weiber und nur drei Männer.

Waltraud Schoppe (grüne Politikerin) ist bekannt für diesen Satz:

Hinter jedem erfolgreichen Mann steht eine Frau, die ihn stützt.

Sind es gar drei (oder mehr) Frauen? Das Foto spricht dafür. Doch vergessen wir den Nachsatz von Frau Schoppe nicht:

Und hinter jeder erfolgreichen Frau stehen drei Männer, die sie zurückhalten wollen.

Darum vielleicht erregten die am Nazisystem beteiligten Weiber erst so spät die Aufmerksamkeit der Historiker. Hätte es damals schon volle Gleichberechtigung gegeben - was hätte die Weiber abgehalten, sich an den Massenmorden auch organisatorisch zu beteiligen?

Weiteres zum Thema siehe hier: "Ganz normale Frauen."

trel

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Waltraud Schoppes Märchenstunde...

Der/Anarchist, Mittwoch, 26. Oktober 2016, 22:40 (vor 212 Tagen) @ T.R.E.Lentze

Ihr erster Satz ist die typische Phrase, die nie belegt wurde. Viele Männer sind für Frauen erst zu dem Zeitpunkt attraktiv geworden, nachdem sie erfolgreich wurden. Und meine Behauptung ist belegbar, man lese nur die Biographien großer Männer.

Und ihr zweiter Satz ist noch dümmer. Denn Voraussetzung dafür wäre, daß Frauen zu Großem fähig wären, was sie nicht sind.
Und die, die es zu etwas brachten, schafften das nur durch männliche Unterstützung. Z.B. Kleopatra, die ohne Cäsar nichts erreicht hätte. Oder Katharina die Große hätte ohne männliche Hilfe ihren Mann nicht um die Ecke gebracht. Und Madame Pompadour hätte ohne königlichen Beistand ihre Intrigen nicht spinnen, ihre Macht nicht ausdehnen können.

Man darf einfach nicht vergessen: Feminismus ist Anzeichen einer dekadenten Gesellschaft, oder Ursache dieser. Wenn heute die Frau zu viel Macht besitzt, dann deshalb, weil Deutschland politisch ohnmächtig ist. Denn was las ich heute: irgendein Türke, Elternbundfunktionär , nannte die Deutschen offen "Köterrasse"! Es gab Zeiten in Deutschland, da hätte man den öffentlich ausgepeitscht. Heute wird so etwas von der Politik hofiert. UNGLAUBLICH!

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