Islamisierung und Feminismus

Manfred, Samstag, 17. September 2016, 23:22 (vor 313 Tagen)

Die ISlamisierung unser Gesellschaft geht einher mit der vom Feminismus geförderten „Entmannung“ ihres maskulinen Teils!

So erfreulich die Parteinahme einer Alice Schwarzer gegen die „totale Verschleierung“ ist, umso deutlicher muss man sich allerdings vor Augen halten, dass der Feminismus, dem es mitnichten nur um „Gleichberechtigung der Geschlechter“ und für „gleiche Bezahlung für gleiche Leistung“ geht, die Speerspitze (auf der Basis eines Minimalkonsens´) der gesamten linksgrünen Kulturrevolution bildet.

Selbst „Antiimperialismus“ und „Antifaschismus“, die sich teilweise in der Frage des ISlam und links-national-sozialistischer Befreiungsbewegungen hier sowie Israels und der USA dort gegenseitig in die Quere kommen und widersprechen, sind dem „Feminismus“ als globelem „Emanzipationsprojekt“ nachgeordnet, wobei für ISlamische Frauenunterdrückung im konkreten Fall stets „kulturkompetentes“ Verständnis entgegengebracht wird.

Inzwischen firmiert die „totale Verschleierung“, die uns in den linksliberalen bis -extremen Tendenzmedien „in ihrer breiten Vielfalt“ verkauft wird, als quasi nahöstlicher Ausdruck von Frauenbewegung…

Schon „sozialempirisch“ lassen sich Beziehungen „selbstbewusster“ und „emanzipierter“ Frauen mit „edlen Wilden“ aus der Dritten Welt, vornehmlich nahöstlichen Regionen, nachweisen, die von linker „Solidarität mit dem Süden“ in naiver Gutmenschlichkeit getragen werden, aber auch vom zynischen Kalkül der „Aufenthaltserlaubnis“ als „politischem Projekt“!

In den meisten Fällen lösen sich diese linken Konstrukte durch den faktischen clash of civilasations bald auf, mit Scheidungen, Alleinerziehendenbiographien (gleich Hartz-IV-Karrieren) und Streitereien um das Erziehungrecht für die Kinder, bis hin zu spektakulären Kindesentführungen in ISlamische Länder, als Folgen, die in der Regel viel öffentliche Mittel binden, einschließlich Heerscharen von Sozialarbeitern und anderen beruflichen Nutznießern der Sozial- und Migrationsindustrie!

Der norwegische Blogger Folkman hat Zusammenhänge zwischen der Ausbreitung des ISlam und dem Feminismus pointiert dargestellt:

„Eine weitere Erklärungsmöglichkeit ist, daß westliche Feministinnen aus ideologischen Gründen nicht in der Lage seien, sich gegen die Einwanderung von Moslems zu stellen. Viele von ihnen schwiegen zu islamischer Frauenunterdrückung, weil sie eine ‚Dritte-Welt-Kult‘ und antiwestliche Ressentiments bereitwillig verinnerlicht hätten. Ich halte diese These für einleuchtend. Die amerikanische Schriftstellerin Phyllis Chesler hat in Bücher wie The Death of Feminism (Der Tod des Feminismus) ihre Schwsetern scharf kritisiert. Sie hat den Eindruck, daß viel zuviele Feministinnen aufgehört haben, sich der Freiheit verpflichtet zu fühlen und ‚feige Herdentiere und verbissene Totalitaristinnen‘ geworden und daher unfähig seien, sich dem islamischen Terrorismus entgegenzustellen. …

Wenn alle Unterdrückung von westlichen Männern kommt, ist es nur logisch, zu versuchen, westliche Männer so gut wie möglich zu schwächen. Und wenn wir dies tun, dann erwartet uns ein Paradies des Friedens und der Gleichheit am anderen Ende des Regenbogens. Herzlichen Glückwunsch, westeuropäische Frauen! Es ist Euch gelungen, Eure eigenen Söhne so zu drangsalieren, daß sie viele ihrer maskulinen Instinkte unterdrücken. Doch zu Eurer Überraschung habt Ihr kein feministisches Nirvana betreten, sondern den Weg zu einer islamischen Hölle gepflastert.“ Fjordman WESTLICHER FEMINISMUS UND DAS BEDÜRFNIS NACH UNTERWERFUNG in: EUROPA VERTEIDIGEN

Islamisierung und Feminismus

Bernhard, Sonntag, 18. September 2016, 19:45 (vor 312 Tagen) @ Manfred

Sehr interessanter und einleuchtender Gedanke, durch den das Phänomen der zunehmend geduldeten und praktizierten Verschleierungskultur transparent wird!

Islamisation durch Emanzipation - und umgekehrt.

Was eigentlich geht in christlich-europäisch geprägten Frauen vor, die kurz vor oder während ihrer menstruativen Phase urplötzlich zum "Islam" konvertieren und in Burka und Burkini ihr sozial gesundes Umfeld schockieren? Und was in jenen ihrer Ehemänner, die solches gleichmütig hinnnehmen? -

Hier ist mal so ein "Beispiel" beschrieben.

Kongo-Meier, Montag, 19. September 2016, 09:35 (vor 312 Tagen) @ Bernhard

http://www.pi-news.net/2016/09/bayern-von-gott-zu-allah-und-burkindl/

Bei der Frau denke ich, die hat einfach Angst vor den Kopfabschneidern und ist aus vorauseilendem Gehorsam konvertiert. Anders ist das nicht erklärbar.

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Der Islam macht deutsche konservative Männer zu Feministen.

T.R.E.Lentze ⌂, Montag, 19. September 2016, 18:03 (vor 312 Tagen) @ Kongo-Meier

http://www.pi-news.net/2016/09/bayern-von-gott-zu-allah-und-burkindl/

Bei der Frau denke ich, die hat einfach Angst vor den Kopfabschneidern und ist aus vorauseilendem Gehorsam konvertiert. Anders ist das nicht erklärbar.

Das glaube ich nicht. Ich vermute eher, daß sie in einem früheren Leben ein Muslim gewesen ist (als es noch keinen Islamismus gab, versteht sich) und sich nun wieder gefunden hat. Jedenfalls wirkt sie nicht ängstlich.

Doch nun was Anderes. Zitat aus dem verlinkten Text:

Ganz im Gegensatz zur islamischen Kleiderordnung, die bei Frauen schlicht die Unterwerfung unter eine ihnen feindliche Ideologie und ihren moslemischen Besitzer zeigen soll.

Der - mir durchaus verständliche - Protest gegen die undemokratisch verordnete Islamisierung macht aus Männern, die sich bisher nicht als Feministen ausgewiesen hatten, Feministen.

Und das ist tragisch. Ich hatte ja lange gehofft, daß der importierte Islam den Feminismus schwächen würde. Doch das Gegenteil tritt ein: Aus Opposition werden unsere Männer zu Feministen. Hoffentlich nicht zu viele.

trel

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Warum und wie Frauen Nationen zerstören

Dekadenzverweigerer, Montag, 19. September 2016, 20:49 (vor 311 Tagen) @ T.R.E.Lentze

Und das ist tragisch. Ich hatte ja lange gehofft, daß der importierte Islam den Feminismus schwächen würde. Doch das Gegenteil tritt ein: Aus Opposition werden unsere Männer zu Feministen. Hoffentlich nicht zu viele.

Zu dieser Thematik gibt es zwei sehr aufschlußreiche Videos auf Youtube:

Part 1: Why women destroy nations

Part 2: How women destroy nations

(Beide Videos sind in englischer Sprache mit deutschen Untertiteln)

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Sehr aufschlußreich und empfehlenswert!

T.R.E.Lentze ⌂, Montag, 19. September 2016, 21:55 (vor 311 Tagen) @ Dekadenzverweigerer


Zu dieser Thematik gibt es zwei sehr aufschlußreiche Videos auf Youtube:

Part 1: Why women destroy nations

Part 2: How women destroy nations

(Beide Videos sind in englischer Sprache mit deutschen Untertiteln)

Ich habe gerade das erste Video gesehen, in welchem auch die große Studie des Ethnologen Joseph Unwin erwähnt wird, wonach die Kulturhöhe einer Gesellschaft mit der sexuellen Enthaltsamkeit streng korreliert.

Wer zu Unwin und seinen Ergebnissen Genaueres in deutscher Sprache erfahren will, der lese nach hier (etwas trocken wissenschaftlich) und - aus katholischer Sicht, lebendig vermittelt - hier.

Ich bin kein Katholik, aber die Definition der Keuschheit, wie sie dort dem Katechismus der Katholischen Kirche entnommen, sagt mir sehr zu:

Keuschheit bedeutet die geglückte Integration der Geschlechtlichkeit in die Person und folglich die innere Einheit des Menschen in seinem leiblichen und geistigen Sein. Die Geschlechtlichkeit, in der sich zeigt, dass der Mensch auch der körperlichen und biologischen Welt angehört, wird persönlich und wahrhaft menschlich, wenn sie in die Beziehung von Person zu Person, in die vollständige und zeitliche unbegrenzte wechselseitige Hingabe von Mann und Frau eingegliedert ist.

Das ist bei den Tieren nicht der Fall, und bei den linken/grünen Ideologen auch nicht besonders. Und da das Weib zwischen Mensch und Tier steht (wo genau, das wäre auf Anfrage zu klären), ist eine Gesellschaft, die in das Matriarchat gefallen ist, irreversibel beschädigt, auch physisch, was sich in der Fertilitätsrate zeigt.

trel

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