Hardcore-Feministin Schwesig will Väter über "Ausbau Unterhaltsvorschuss" demnächst verschärft schikanieren!

Li Than Chai ⌂, Beijing, China, Donnerstag, 15. September 2016, 08:34 (vor 253 Tagen)

Das Ministerium der Feministin Schwesig ist ja grundsätzlich dafür zuständig, Familien zu zerschlagen. Umso verwunderlicher ist es, dass dieses stockfeministische Ministerium einen "„Zukunftsreport Familie 2030“" in Auftrag gab.

Da steht sicherlich nur wieder jede Menge Blabla drin und wie üblich wird das Private nicht mehr als privat betrachtet und in die letzten autarken Familien mit politischen Instrumenten hineingepfuscht. Zerstören, Familien zerstören, umso billige/willige Arbeitskräfte für die Industrie und Konsumenten für den Handel zu schaffen. Wir kennen es, so läuft das in Deutschland seit 60 Jahren.

Ein Satz allerdings kündigt wieder neue Repressionen gegen Männer und Väter an:

Auch im Steuerrecht müssten Familien mit Kindern besser berücksichtigt werden. Zur Unterstützung von Trennungskindern, die keinen Unterhalt bekommen, plant Schwesig die Ausweitung des Unterhaltsvorschusses. Die betroffenen Kinder hätten ein „besonders hohes Armutsrisiko“ und müssten gestärkt werden. „Wir müssen die finanziellen Spielräume jetzt dafür nutzen.“

Die Gewährung von Unterhaltsvorschuss hat immer zur Folge, dass die ehemals gemeinsamen Kinder grundsätzlich von der Familienunrechtsjustiz der Frau zugeordnet werden. Das hat den einfachen kommunalökonomischen Hintergrund, dass der Elternteil der weniger verdient, als Barunterhaltsverpflichteter meist ausfällt, damit die Kommune bis zum 12 Lebensjahr Unterhaltsvorschuss zahlen muss (den meist nicht wieder beitreiben kann) und so der kommunale Haushalt nicht unerheblich belastet wird. Wenn die Hardcore-Feministin also den Unterhaltsvorschuss ausbauen will, dann wird das - wie eingangs erwähnt - eben auch zu einer weiteren Verschärfung der Situation für Väter/Männer führen.

Der Link zum Beitrag: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/zukunftsreport-familie-2030-aktive-familienpolitik-steigert-muettererwerbstaetigkeit-a1357446.html

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Vor Allem will sie die Familien zerschlagen - angeblich wollen wir das so.

T.R.E.Lentze ⌂, Donnerstag, 15. September 2016, 10:07 (vor 253 Tagen) @ Li Than Chai

Die Gewährung von Unterhaltsvorschuss hat immer zur Folge, dass die ehemals gemeinsamen Kinder grundsätzlich von der Familienunrechtsjustiz der Frau zugeordnet werden. Das hat den einfachen kommunalökonomischen Hintergrund, dass der Elternteil der weniger verdient, als Barunterhaltsverpflichteter meist ausfällt, damit die Kommune bis zum 12 Lebensjahr Unterhaltsvorschuss zahlen muss (den meist nicht wieder beitreiben kann) und so der kommunale Haushalt nicht unerheblich belastet wird. Wenn die Hardcore-Feministin also den Unterhaltsvorschuss ausbauen will, dann wird das - wie eingangs erwähnt - eben auch zu einer weiteren Verschärfung der Situation für Väter/Männer führen.

Der Link zum Beitrag: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/zukunftsreport-familie-2030-aktive-familienpolitik-steigert-muettererwerbstaetigkeit-a1357446.html

Über diesen Zusammenhang hatte ich mir bisher noch keine Gedanken gemacht. Ich weiß nur, daß meine Unterhaltsschulden, von denen ich keinen Cent beglichen habe noch werde jemals begleichen können, jetzt vom Zollamt Aachen verwaltet werden.

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Gehen wir also aufs Grundsätzliche. Der m.E. entscheidende Satz ist dieser:

„Die Familienarbeitszeit mit dem Familiengeld fördert die partnerschaftliche Aufteilung von beruflichen und familiären Pflichten. Das ist es, was junge Familien wollen – und dabei muss die Politik sie unterstützen.“

"Partnerschaftliche Aufteilung" - das klingt so schön, vernebelt aber die wirkliche Absicht. Der Satz endet nämlich mit Bezug auf die "beruflichen und familiären Pflichten". Aber das sind zwei ganz verschiedene Dinge, die hier zusammengeworfen werden:

  • Was die familiären Pflichten betrifft, so kann eine partnerschaftliche Aufteilung nur bedeuten, daß der Vater für die Produktion zuständig ist, und die Mutter für die Reproduktion. Anders gesagt: der Mann schafft die Kohle an, sein Weib hütet Haus und Kinder. Dies ist die traditionelle Aufteilung, die auch vielerorts noch praktiziert wird und im Grunde von uns allen (geschlechtliche Normalität vorausgesetzt) gewollt wird.
  • Was die beruflichen Pflichten betrifft, so bedeutet eine partnerschaftliche Aufteilung nichts Anderes, als daß Mann und Weib zum jeweils halbierten Lohn produktiv sein müssen. Und zwar zwingend, denn für eine ganze Familie reicht ein einzelnes Einkommen jetzt nicht mehr. Die Reproduktion wird dadurch behindert - zulasten der schon geborenen Kinder. Dies ist der Ursprung der sogenannten "Doppelbelastung".


Man muß die beiden Arten von Pflichten wirklich auseinanderhalten. Ich fürchte nur, daß das den meisten Menschen heute nicht mehr auf Anhieb gelingt. Sie überlesen die Nebelkerze einfach.

Ein wirklicher Hammer ist dann aber der auf den ersten unmittelbar folgende Satz, ich wiederhole:

Das ist es, was junge Familien wollen – und dabei muss die Politik sie unterstützen.

Wollen junge Familien das wirklich? Hat man ihnen jemals die Alternative erklärt? Vielleicht kennen sie diese auch gar nicht mehr. Ein Einkommen, mit dem selbst ein ungelernter Arbeiter eine ganze Familie ernähren kann, das gibt's ja heute kaum noch. Hätten die Menschen aber die Wahl, so könnte es ja sehr wohl sein, daß sie sich für dieses - traditionelle - Modell entscheiden würden.

Die "Familie", so wie sie seit Jahrzehnten schon politisch konzipiert und heute weitgehend verwirklicht wurde, ist eigentlich keine Familie mehr, sondern eher ein sexueller Zweckverband mit eventuell einem Kind-Anhängsel, dessen Betreuung zunehmend durch staatliche Einrichtungen geleistet wird. Das ist keine echte Familie mehr, sondern ein Hort der verdoppelten Egoismen, des Zwistes und der kindlichen Heimatlosigkeit.

Aber das ist gewollt. Wir müssen also unsere Politiker nicht darüber aufklären, was sie anrichten. Wir werden ja auch nur noch bedingt von Deutschen regiert. Deutschland, die Mitte Europas, war anderen Mächten immer schon Gegenstand des Mißtrauens.

trel

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Mich hat noch niemand gefragt, was ich will!

Horst, Donnerstag, 15. September 2016, 18:48 (vor 253 Tagen) @ T.R.E.Lentze

Wollen junge Familien das wirklich? Hat man ihnen jemals die Alternative erklärt? Vielleicht kennen sie diese auch gar nicht mehr.

Genau das ist der Punkt. Ich habe ständig befristete Verträge, meine Frau bekommt nicht viel. An Familienplanung ist da nicht zu denken, denn wir leben von der Hand in den Mund. Ich hab kein Problem damit, wenn mir jemand den Rücken freihält, um mich um die Familie zu kümmern, aber leider reicht heute ein Einkommen nicht mehr. Also muss meine Frau mitarbeiten. Währendessen lassen wir die Kinder in staatlichen Einrichtungen verwahren.

Vermutlich ist dass das staatliche Ziel: Eltern beide Vollzeit arbeiten, Kinder staatlich verwahren und damit auch der staatlichen Umerziehung aussetzen.

Mich hat noch keiner gefragt, was ich ... was wir wollen. Wir müssen uns den Vorgaben anpassen oder wir gehen unter. Lediglich zu Wahlen werden wir mal interessant, danach lösen sich unsere Probleme wieder auf.

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