Falschbeschuldigungen gg. Männer soll ausgebaut werden!

Bahaar Yaldar ⌂, Lahore/Pk, Montag, 27. Juni 2016, 09:25 (vor 395 Tagen)

Die durchfeminisierte Lügenpresse trötet folgendes:

Hilfe von Aktivistinnen | Sexualstrafdebatte: Was Gina-Lisa Lohfink mit allen Frauen verbindet

Es passiert nur zufällig zur gleichen Zeit, aber das eine nützt wohl dem anderen: Der Prozess um die mutmaßliche Vergewaltigung der ehemaligen "Germany`s Next Topmodel"-Kandidatin Gina-Lisa Lohfink und die aufgeheizte Debatte um die Verschärfung des Sexualstrafrechts. Debatte und Prozess bewegen und erschüttern vor allem Frauen, insbesondere Mütter.

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Was dann folgt ist die übliche Reihe von hohlen Phrasen ...


K.O.-Tropfen, Filmriss, Vergewaltigung, Date Rape, Revenge Porn - bei jedem Clubbesuch der Töchter laufen in den Köpfen vieler Mütter Horrorfilme ab. Die Angst, dass dem eigenen Kind so etwas passiert, ist groß.

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"Für Eltern bleibt eine große Hilflosigkeit", gibt Gunhild Mewes von der Initiative für Gerechtigkeit bei sexueller Gewalt (IfGbsG) gegenüber t-online.de zu.

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"Inakzeptable Schutzlücken beseitigen"

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"Mögliche Probleme, ein strafwürdiges Verhalten nachzuweisen, dürfen für uns als Gesetzgeber kein Argument sein, es erst gar nicht unter Strafe zu stellen", sagt Eva Högl gegenüber t-online.de: "Wir beseitigen jetzt inakzeptable Schutzlücken."

[...]

"Nur Bruchteil wird angezeigt"

In Umfragen äußerten sich 86 Prozent der Deutschen für eine Verschärfung des Sexualstrafrechts. Högl sieht einen klaren Auftrag: "Da bisher bestimmte Handlungen nicht unter Strafe gestellt sind, müssen wir den Katalog der Straftaten erweitern, sonst können diese Taten erst gar nicht angezeigt werden."

Nur ein geringer Teil der tatsächlichen Sexualstraftaten kommt zur Anzeige, rund 8000 pro Jahr. Davon allerdings kommen nur 20 Prozent vor Gericht, der Bärenanteil wird eingestellt, oft weil die Beweislage nicht eindeutig ist.

[...]

Promi-Faktor nützt der Debatte

[...]

Für Högl ist der Promi-Faktor des Prozesses um Gina-Lisa Lohfink unerheblich. "Der Fall Gina-Lisa Lohfink sollte von unserer unabhängigen Justiz bearbeitet werden, denn nur die kennt alle relevanten Akten und Fakten dazu. Eine Einmischung durch die Politik verbietet sich da. Im Übrigen haben die Diskussionen über den Fall in den konkreten Beratungen über dieses Gesetz keine Rolle gespielt.

[...]

"Justiz rollt Tätern den roten Teppich aus"

.... Sie prangert die "Bereitschaft der Justiz, den Tätern den roten Teppich auszurollen" an.

[...]

Das Motto: "Wir brauchen endlich ein Gesetz, das die Opfer schützt, nicht die Täter".

Quelle: http://www.t-online.de/eltern/jugendliche/id_78223048/sexualstrafrecht-gina-lisa-lohfink-bekommt-hilfe-von-aktivistinnen.html

Man kann diese feministische Leier nicht mehr hören! Beweise brauchen sie nicht, wie beim Gewaltschutzgesetz muss das Falschbeschuldigungsopfer beweisen, dass es unschuldig ist. Das Straf- und Familienrecht ist von feministischen Metastasen mittlerweile regelrecht zersetzt.

Das dagegen ist die deutsche Realität! Frauen lügen bis sich die Balken biegen und unschuldige Männer .... Beispiel "Horst Arnold" wandern für Jahre in den Knast.

http://frauengewalt.fall.vn/Falschbeschuldigung/falschbeschuldigung.html

Ich kann nicht beurteilen, ob Lohfink lügt. Aber was wäre passiert, wenn das Video von ihrem flotten 3er nicht in der Öffentlichkeit aufgetaucht wäre? Ich denke mal, die schämt sich dafür und stellt es nun als Vergewaltigung hin. Das der Staatsfeminismus dieses prominente "Opfer" vor seinen Karren spannt, ist geradezu logisch.

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Paradox: Volksverhetzerin "Högl tritt zugleich für eine Verleihung des Wahlrechts für in Deutschland wohnhafte Türken ein,...

T.R.E.Lentze ⌂, Montag, 27. Juni 2016, 10:33 (vor 395 Tagen) @ Bahaar Yaldar

...ohne dass diese dazu die deutsche Staatsangehörigkeit zu erwerben brauchten."

Zitiert aus dem Wikipedia-Artikel über Eva Högl. Demnach ist Frau Högl u.A. auch noch Vorstandsmitglied in der DAFG – Deutsch-Arabische Freundschaftsgesellschaft. Eine typische Karrieristin also, getragen von der Welle deutsch-männlichen Selbsthasses.

Paradox ist ihre Haltung, weil sie selbstverständlich weiß, daß türkische und arabische Männer eben gerade nicht von der Regel ausgehen, daß ein weibliches "Nein" auch "Nein" bedeutet.

Davon abgesehen: Eine anständige Frau würde niemals "Ja" sagen. Und eine geile Frau würde es auch nicht tun, weil die bedingungslose Hingabe jede männliche Lust abtötet. Es wäre einfach instinktlos. Für homosexuelle Frauen ist diese Instinktlosigkeit übrigens typisch.

Frau Högl glaubt - wie grundsätzlich alle Einwanderungsbefürworter -, daß Fremde im Sinne "unserer Werte" (die nicht meine Werte sind!) umerzogen werden könnten und möchten. Aber das ist illusionär. Die Fremden mögen vielleicht kindlich wirken, aber sie sind keine Kinder. Sie sind Erwachsene, d.h. ihr Entwicklungspotenzial ist ausgeschöpft. Sie lassen sich nicht erziehen, höchstens einschüchtern. In der Regel aber verweigern sie unter dem politischen Erziehungsdruck die Integration, mit andern Worten, sie bilden eine Parallelgesellschaft und fordern die Scharia. Und man unterschätze die Macht und den Einfluß der global tätigen islamischen Institutionen nicht!

Den Ideen der Frau Högl ist die Forderung nach einer 50%-Frauenquote in Gefängnissen entgegenzusetzen. Ich kann nur immer wieder auf diesen meinen Artikel hinweisen, den ich bereits 2011 ins Netz gestellt habe.

Ob die Behauptung im t-online-Artikel:

In Umfragen äußerten sich 86 Prozent der Deutschen für eine Verschärfung des Sexualstrafrechts.

zutrifft? Ich bezweifle das. Solche Behauptungen haben Methode, denn die meisten Menschen sind Anpasser und wollen nicht aus der Reihe tanzen. Gerade die deutschen Männer sollten sich schämen, denn sie allein sind die Betroffenen dieser Verschärfung. Aber wahrscheinlich denken sie dabei sowieso an die Türken und Araber, die sie als ihre Konkurrenten sehen. Nur eben, gerade diese werden viel häufiger von der Strafverfolgung verschont als die deutschen Männer, denn diese haben keine Lobby. Unsere feminismuskritische Bewegung ist bis heute viel zu schwach.

Zuletzt sollten wir nicht den Schlußartikel des Artikels übersehen, der möglicherweise das Wichtigste zum Ausdruck bringt:

Kritiker sehen dagegen eine Inszenierung des Models, ihres Managers und ihrer Anwälte. Die erste Gruppe argumentiert, dass es eben kein "perfektes Vergewaltigungsopfer" gebe, dass auch eine Frau, die mit ihrem Körper Geld mache, sich leicht bekleidet zeige und für eine Erotikmesse werbe, ein Recht auf sexuelle Selbstbestimmung habe.

Es könnte gut sein, daß diese Kritiker die Mehrheit bilden, und nicht, wie oben behauptet, die angeblich 86 % der Strafverschärfungsbefürworter.

trel

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Genereller Kontext

Dekadenzverweigerer, Mittwoch, 13. Juli 2016, 21:03 (vor 378 Tagen) @ T.R.E.Lentze

Die Problematiken "Verschärfung des Sexualstrafrechts" und "Wahlrecht für Ausländer ohne deutsche Staatsbürgerschaft" hängen -unter anderem- auch damit zusammen:

Das wohl größte Drama auf diesem Planeten ist, dass hochgradig manipulierte Menschen ihre Manipulierer verteidigen, da sie selbst die Wahrheit für Manipulation halten.

Alexander Schöndeling

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