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"Wir Frauen" - wirklich?

T.R.E.Lentze ⌂, Dienstag, 11. April 2017, 21:09 (vor 48 Tagen) @ Kalfred

Das U-Boot vor dem Marine-Ehrenmal in Laboe soll pink werden. Friedensaktivistinnen wollen am Donnerstag versuchen, das Boot anzumalen. Sie rechnen aber damit, "vermutlich nicht freundlich empfangen zu werden".[/i][/w]

http://www.kn-online.de/News/Nachrichten-aus-Ploen/U-Boot-Denkmal-in-Laboe-soll-pink-werden

Zitat:

„Wir als Frauen wollen Frieden, Abrüstung und ein Ende der Waffenproduktion.“

Schön wärs. Weiber sind genauso kriegslüstern wie Männer. Es ist bekannt, daß Mütter es als Schande empfunden haben, wenn ihre Söhne zum Militärdienst nicht zugelassen wurden. Einziger Unterschied zu den Männern: sie wollen nicht so gerne selber an die Front.

Auf ihre Weise sind die o.g. "Friedensaktivistinnen" durchaus kriegerisch. Sie nehmen ja inkauf, "vermutlich nicht freundlich empfangen zu werden". Sie leisten sich mangels wahrhafter Lebensaufgaben einen Selbstdarstellungs-Luxus, für den sie andernorts eingesperrt würden.

Man sollte diese Aktion nicht überbewerten. Diese "Friedensaktivistinnen" sind schlichtweg nicht repräsentativ für die weibliche Hälfte der Bevölkerung. Frau Katjana Zunft, Landtagskandidatin der Linken aus Lübeck, die Initiatorin, sollte besser aufs Mittelmeer fahren, sich in ein "Flüchtlings"boot setzen und mit den "Schutzsuchenden" Solidarität üben. Die werden es ihr danken - auf ihre Weise. Die Frau sollte einfach offen sein für Fremdes. Das fördert und sichert die Urteilskraft, wie sie für ein politisches Amt nun einmal benötigt wird. Bodenhaftung nennt man das.

trel

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