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So schnell wird es wohl nicht gehen!

T.R.E.Lentze ⌂, Samstag, 21. Januar 2017, 23:17 (vor 121 Tagen) @ Bastian

Wernigerode gedenkt Opfer der Hexenverfolgung

In Wernigerode erinnert seit Freitag eine Gedenktafel in der Stadtmauer an die Hexenverfolgung. In der Stadt im Harz fanden von 1521 bis 1708 zahlreiche Hexenprozesse statt.

Quelle

Eines Tages wird man in Deutschland auch die Opfer des Gewaltschutzgesetzes rehabilitieren.

Da ist es nicht anders gelaufen. "Umkehr der Unschuldsvermutung" .... und damit die Verweigerung eines UN-Menschenrechtes. Politik & Justiz haben sich schuldig gemacht. Anders als die Inquisitoren von damals sind die Täter heute noch greifbar. Wo immer ich es kann, werde ich die Bestrafung dieser Polit- und Amtskriminellen fordern und propagieren.

Wir schaffen das!

Bedenke bitte, daß die Hexenverfolgung mehre Jahrhunderte zurückliegt. Es hat also sehr lange gedauert, bis ein Bewußtseins-Wechsel stattgefunden hat.

Ich fürchte, mit der Rehabilitierung von uns feminismus-geschädigten Männern wird es nicht anders verlaufen. Dazu kommt, daß Hexen-Verbrennungen spektakuläre Ereignisse sind, die sich dem historischen Gedächtnis einprägen. Für uns Männer, die mal eben so aus der eigenen Wohnung entfernt wurden und in der Folge vielleicht auch wirtschaftlich und gesellschaftlich ruiniert worden sind, gilt das nicht.

Zudem sind die weitaus meisten männlichen Opfer bemüht, ihre Erfahrungen für sich zu behalten. Das ist ja das Perfide an der Idee und Praxis des Gewaltschutzgesetzes: Es dient der Einschüchterung und Verängstigung, anders gesagt, es handelt sich um einen Angriff auf unsere emotionale Selbstbestimmung. Ziel ist der Verlust unseres seelischen Gleichgewichts, das wir brauchen, um rational zu handeln. Erschwerend kommt hinzu, daß Männer oft sogar Hemmungen haben, in Situationen seelischer Bedrängnis einen Psychotherapeuten aufzusuchen. Wir bezahlen das mit einer verkürzten Lebenserwartung. Insofern ist das Gewaltschutz-Gesetz auf eine sehr indirekte Weise auch tödlich. Aber das ist gewollt.

Ich kann natürlich gut reden, denn ich habe derlei Erlebnisse lange hinter mir, siehe meine erste Netzseite: Schlägerinnen-Stopp!. Gleichwohl bin ich fest von einer höheren Gerechtigkeit überzeugt. So wie der Männerhaß heute in Mode ist, so wird es irgendwann einen Weiberhaß geben, der sich konsequent in Gesetze niederschlagen wird. Ob das nun Jahrhunderte dauern wird, das weiß ich nicht.

Aber politisch bewegt sich ja jetzt schon sehr viel. Dann sehn wir mal.

Gruß
trel

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