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Etappensieg gegen das Matriarchat: Schulleitung entschuldigt sich beim Imam!

T.R.E.Lentze ⌂, Donnerstag, 14. Juli 2016, 15:09 (vor 318 Tagen)

:-) :-) :-)

Zur aktuellen Debatte um die Verweigerung des Handschlags durch männliche Schüler hatte ich in meinem vorigen Beitrag bereits Stellung genommen.

Jetzt lese ich: Handschlag-Eklat in Berlin: Schule entschuldigt sich bei Imam.

An der Platanus-Schule in Berlin-Pankow wollte der strenggläubige Imam Kerim Ucar einer Lehrerin aus religiösen Gründen nicht die Hand geben. Die Lehrerin wollte das nicht akzeptieren und brach das Gespräch mit dem Muslim ab. Ucar fühlte sich in seiner Religionswürde verletzt, fremdenfeindlich diskriminiert und erstattete Strafanzeige. Nun hat sich die Schule bei dem Imam entschuldigt, wie der RBB berichtet.

[...] Doch die Familie des Imams will sich laut RBB nicht mit der schriftlichen Entschuldigung zufriedengeben. Sie fordert ein "offenes und ehrliches Gespräch unter allen Beteiligen", wie es in einem Antwortschreiben heißt. Die Familie begründet diese Forderung mit dem Kindeswohl, da der Sohn des Imams mitbekommen habe, wie sein Vater "in empfindlichem Maße herabgewürdigt wurde".

Offenbar stört sich der Imam vor allem auch daran, dass die Lehrerin ihn mit dem Verweis auf deutsche Gebräuche vier Mal dazu aufgefordert hatte, ihr die Hand zu reichen. Außerdem hatte sie ihm Frauenfeindlichkeit vorgeworfen und ihn dazu aufgefordert, sich der deutschen Kultur anzupassen.

Ich bitte besonders den Satz zu beachten, den ich in Gold- und Fettdruck gesetzt habe. Dies ist etwas, was mich in meinem Empfinden tief berührt. Welcher deutsche Vater, dem das Sorgerecht entzogen wurde, hat nicht unter den Demütigungen gelitten, die ihm die Gebärerin seines Kindes mit Billigung deutscher Rechtsprechung straflos antun kann?

Die schwerste Demütigung, die Männern in Kriegen zugefügt wurde, bestand darin, daß sie gezwungen wurden, sich vor ihren Söhnen nackt auszuziehen. In unseren staatlich begünstigten Familienkriegen werden Väter vor ihren Kindern zwar nicht physisch ausgezogen, doch in vergleichbar verletzender Weise degradiert.

Degradierung eines Vaters vor einer Weibsperson ist Kindeswohlgefährdung!

Nun ist es ausgerechnet ein ausländischer Vater, der den Mut hat, weiblicher Anmaßung die Stirn zu bieten. Mich macht das euphorisch. Ich bin ja gegen die unkontrollierte Massen-Einwanderung, aber man muß differenzieren. Dieser Mann ist wertvoll für uns. Er hat die Würde des Mannes verteidigt. Und wenn es um die Würde des Mannes geht, dann kenne ich keine nationalen und religiösen Unterschiede mehr.

Wie sagte Kaiser Wilhelm am 4. August 1914:

Ich kenne keine Parteien mehr, ich kenne nur noch Deutsche.

Inbezug auf den obigen Bericht sage ich nun:

Ich kenne keine unterschiedlichen Nationen und Religionen mehr, ich kenne nur noch Männer.

trel

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