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Was läuft zwischen den VSA und der deutschen Regierung/Presse ab?

T.R.E.Lentze ⌂, Donnerstag, 28. April 2016, 17:31 (vor 456 Tagen) @ Andreas

Das Schlimmste, was meiner Meinung nach in nächster Zeit diesem Planeten passieren könnte, wäre, wenn Hillary Clinton Amerikanische Präsidentin werden würde.

Ich bete jeden Tag, dass Donald Trump die Wahl gewinnt.
Ansonsten wäre es eine Katastrophe.

Da ich die Verhältnisse im früheren und heutigen Schweden nicht kenne, will ich mich in meiner Antwort auf die gegenwärtige Präsidentenwahl in den VSA beschränken.

Neben der JF lese ich besonders oft den "Spiegel" (beide online). Und mit Verwunderung stelle ich fest, daß im "Spiegel" der aktuelle VS-Präsidentschafts-Kandidat Trump mindestens genauso häufig thematisiert und als ein gefährlicher Dummkopf dargestellt wird wie irgendein AfD-Politiker. Also täglich oder fast täglich. Was aber geht uns die VS-Politik an? Es kann der Eindruck entstehen, daß der "Spiegel" für diese "Berichterstattung" und Parteinahme aus den VSA bezahlt wird.

Gleichzeitig fällt nicht nur mir auf, daß Frau Merkel vom gegenwärtigen VS-Präsidenten ganz übermäßig hofiert wird. Sie sei die "mächtigste Frau der Welt". Ihre Einwanderungspolitik sei vorbildlich. Merkwürdigerweise aber nehmen die VSA selber so gut wie keine Syrer auf, obwohl - oder weil - sie die Destabilisation dort wie auch in anderen Ländern mit großem Aufwand betreiben.

Es ist ganz offensichtlich: Frau Merkel dient nicht dem deutschen Volk, sondern einem anderen Herrn. Sie übt sich in Vasallentreue gegenüber den VSA. Es läßt sich kaum beweisen, aber welch andere Erklärungen bieten sich an? Dummheit allein kann es nicht sein.

Außenpolitisches Ziel der VSA ist erklärter- und bekanntermaßen die Weltherrschaft. An sich muß das noch nicht schlecht sein; das hängt ab vom ethischen Hintergrund. Aber darüber mache man sich keine Illusionen.

Ich kann weder den Trump noch die Frau Clinton beurteilen. Beide sind Machtmenschen. An Trump ist mir sympathisch, daß er offensichtlich ehrlich ist. Was politische Erfahrung betrifft, so haben sie auch seine Vorgänger teilweise missen lassen, auch Obama. Das kann also nicht das Kriterium sein, zumal es in jeder Regierung Fachleute und kompetente Berater gibt.

Gruß
trel
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